Sharing Economy II

Hier eine ausführlichere (und weniger flapsige) Version des letzten Blogposts, die ich für die Berliner Gazette geschrieben habe. Siehe dazu auch im Artikel von Felix Stalder „Das Problem des ‚ Teilens‘ „.

Airbnb, ein Gemeinschaftsgarten? Warum Silicon Valley und Massenmedien “Sharing” nicht verstehen

Die Idee der Commons – dass Menschen ihre Bedürfnisse selbstorganisiert jenseits des Marktes befriedigen – erlebte in den letzten Jahren, wohl auch auf Grund der vielen Krisen, denen sich unsere Gesellschaften gegenübersehen, ein Revival. In jüngster Zeit wird dieser Begriff allerdings vermehrt von “Sharing Economy” oder “Shareconomy” abgelöst, die wohl mehr „Sexappeal“ haben. Warum das ein Problem ist, kann man in diesem Artikel über Airbnb im Standard nachlesen.

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Warum wir die Sharing Economy nicht brauchen

Der Begriff Commons hatte in den letzen Jahren eine steile Karriere gemacht – bis er seit einiger Zeit von den Begriffen „Sharing Economy“ oder „Shareconomy“ abgelöst wurde, die wohl mehr Sexappeal haben. Warum das ein Problem ist, kann man in diesem Artikel über Airbnb im Standard lesen.

705 der 2900 der über diese Plattform in Wien angbotenen Wohnungen stammen von nur 74 Anbietern, die zwischen 5 und 49(!) Wohnungen im Angebot haben. Mit „sharing“ hat das nichts mehr zu tun, sondern das ist ein lukratives neues Geschäftsmodell.

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